letzte Änderung: 10.08.2012

Das Delta hat zwei ruderlose Seitenleitwerke, Querruder und getrennte Höhenruder.
Zum Transport ist das Modell asymmetrisch über die gesamte Länge teilbar. Zwei kräftige STRONGAL Steckungen halten die beiden Hälften zuverlässig beieinander.

Das Flugmodell wird mit weichem 1,5 mm dicken Balsa vollständig beplankt.
Um einen verzugfreien Aufbau zu garantieren, werden wesentliche Bauteile, wie beispielsweise die unteren Reihen der Holme, in mit passenden Nuten versehene Hellingplatten gesteckt. Nach dem Beplanken der Oberseite werden die Beinchen einfach abgesägt. Das Modell wird dann vom Bautisch genommen, im Anschluss kann die Unterseite beplankt werden.

Harmonische Formen verleihen diesem Delta seinen besonderen Charakter. Die zwischen den Leitwerken liegende Kabinenhaube ist weit hinten angeordnet. Die Kombination mit den sanften Linien des Rumpfes ergibt optisch die Wirkung einer großen Motorhaube, in Anlehnung an die aus Thompson- oder Bendix-Cup bekannten Rennflugzeuge der Goldenen Ära.

Die linke Hälfte des
Barracuda.206 beinhaltet die üblichen RC- und Antriebskomponenten. Der Zugriff von der Seite ist außergewöhnlich und einfach zugleich.


Die beiden Hälften werden mit Nylonschrauben miteinander verschraubt. Die linke Hälfte weist eine Transportbreite von 1,11 m auf, die rechte Hälfte 95 cm.


Barracuda.206

Dieses Spaßmodell hat eine Spannweite von 2,06 m und eine Länge von 1,19 m.
Vage ist die Verwandtschaft mit seinen diversen 1-Meter-Kollegen aus den 80er Jahren zu erahnen.


Beide Flügelhälften gestatten großzügig Einblick ins Innere, fast bis ganz außen zu den Randbögen. So bleibt die filigrane und dennoch hochstabile Struktur auch nach dem Finish sichtbar.


Der Prototyp ist für einen 3W28i Verbrennungsmotor mit innen liegendem Resonanzrohr konzipiert. Die Entwicklung einer Impellerversion (Horten-like!) ist in Planung.


Im zentralen Bereich des Flügels bleibt genügend Raum für Tank, Resorohr, Fahrwerkspneumatik und RC-Elektronik.


Die Einbaurahmen für die Fahrwerke sind zur Kräfteverteilung großräumig mit der umgebenden Zelle verbunden. Beide Steckungsrohre übernehmen somit ihren Anteil an der Abfederung des Landestoßes.

Im Radkasten für´s Bugrad ist Platz für eine Zwillingsbereifung. Stylish!


Ein erster
Barracuda.206 wurde schon gefräst und wird gerade aufgebaut.

Weitere Infos und Fotos gibt´s in Kürze!