letzte Änderung: 29.04.2015

 

Die Heinkel He 162 wurde mit einem modernen effizienten Profil versehen. So werden Geschwindigkeiten von über 200 km/h erreicht. Die Erprobung des Jets soll im Jahr 2015 erfolgen. Ein Vasafan 120, 14s 9000 mAh, ist hierfür als Antrieb der Impeller-Version vorgesehen.

Die Turbinenversion wurde von Hans-Gerd Mölder gebaut.

 

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Die stabilen Rundspanten aus Pappelsperrholz und GfK bilden zusammen mit den Impellerführungsrohren auf der Innen- und der Gurt-/Beplankungskonstruktion auf der Außenseite einen äußerst robusten Körper. Dieser Düsenmantel ist wiederum fest über die Steckungsrohre mit der Rumpfzelle verbunden.

 

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Mit dem Aufschieben und Verschrauben der Auslassbaugruppe sollte der Fan einerseits luftdicht in die Randsicken der Ductings eingepasst, wie auch gegen Verdrehen und Verrutschen gesichert sein.

 

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Der Impeller wird von hinten eingeschoben. Ein Vielkant verhindert sein Verdrehen.

 

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Der 3D Entwurf des Prototypen ist fertig. Nach über 1000 Stunden Computerarbeit wurden 3,8 qm Pappelsperrholz, 1,25 qm Balsabrettchen und 0,35 qm GfK Platten gefräst.

Für den Rumpfaufbau wurde wieder eine flexibel zu handhabende Helling konzipiert.

Rumpfnase, Heckbürzel und die Randbögen der Seitenleitwerke sind aus Balsa. Im Baukasten werden passende Schleifschablonen aus Pappelsperrholz enthalten sein.

Wie bereits bei der D. H. 88 Comet wird alles Elektrische sauber in feinen Plastikkanälen verlegt sein: Im Rumpf, in der Tragfläche und im Leitwerk.


Alle Rudermaschinen sind in Rahmen montiert und werden so einfach zu wechseln sein.

Den hohen Fluggeschwindigkeiten und G-Belastungen geschuldet wird das Leitwerk fest mit dem Rumpf verklebt. Mittels GfK Plattenmaterial und verkasteten Doppelholmpaaren wird aus Rumpfheck, Höhenleitwerk und Endscheiben ein fester Verbund bei gleichzeitig niedrigst möglichem Gewicht.


Die Höhenruder werden vorzugsweise über je ein eigenes Servo angesteuert.

Ebenso ist für jede Endscheibe ein eigenes Servo vorgesehen. Dabei sind oberes und unteres Ruder über einen Torsionsstab verbunden.

[Foto: 'wheelsup_cavu', taken at the Planes of Fame Air Museum, Chino, USA]


Heinkel He 162
Volksjäger

Das neueste Projekt, im Maßstab 1:4 und in Holzbauweise! Das Abfluggewicht des für einen modernen 120 mm Impeller vorgesehenen Modells kann so auf unter 10 kg angesetzt werden. Bei 2,28 m Rumpflänge und einem stabilen, elektrisch einziehbaren Fahrwerk ist das dennoch ein ehrgeiziges Unterfangen.

Baubeschreibungen und mehr Info auf
RC Network
und RC Groups.


In GfK Schalenbauweise sollen Tragflächen-Randbögen, Einlass, Impeller-Führungsrohre und Klappen des Haupt- und Bugfahrwerks zur Verfügung gestellt werden. Eine Kabinenhaube aus PETG Klarsichtmaterial wird dem Bausatz ebenfalls beiliegen.

Zwei exakt parallel laufende Steckungsrohre verbinden Tragflächen und Rumpf zuverlässig.


In die Randbögen werden jeweils zwei GfK-Winkel geharzt, die eine robuste Verbindung mit dem Tragflügel garantieren: Bei der gegebenen schmalen Hauptfahrwerksspur ist dies eine wichtige Voraussetzung für dauerhaften Flug-, oder besser, "Landespaß".


Die Antriebe der Querruder liegen ebenfalls in passenden Montagerahmen. Das Landklappenservo kann über eine Öffnung der Wurzelrippe einfach erreicht werden.

Die Flaps rotieren exzentrisch, wie beim Original.

Eine praxistaugliche Flächensicherung, wie auch ein Einbaurahmen für eine "grüne Mulitplex" Verbindung ist vorbereitet.

 

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Die beiden Screenshots zeigen die unkomplizierte Verschiebbarkeit des GfK Akkuträgers innerhalb eines 21 mm Rasters um bis zu 84 mm (nur Prototyp).

Auf dem Träger kann problemlos ein 14S Lipo der 8000 mAh Größe montiert werden!

 

 

 

 

Die Bausätze für die Serienversionen (Turbine und Impeller) werden die nötigen Basisbauteile für einen Scale-Cockpitausbau beinhalten, z.B. Blendschutz, Instrumentenbrett, Konsolen, Sitz, Bordkanonen, usw.

 

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Die Aufnahmerahmen des Hauptfahrwerks sitzen winkelrichtig, um eine originalgetreue Fahrwerksfunktion zu bewerkstelligen. Mittels spezieller GfK Scharniere werden die Tore betätigt.

Ideal geeignet sind moderne elektrische Einziehfahrwerke. Die Räder haben einen Durchmesser von 160 mm und passen - wie beim großen Vorbild - gerade so in den Schacht.

Zur Vereinfachung des Aufbaus tragen die Fahrwerkstore in GfK Schalenbauweise bei.

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